Same same, aber anders "anders": die Fachfrau als Instiution
Corporate Design, Print Design
Kunde: Fachfrau Berlin

2011 eröffnete Andrea Fitzl ihr Geschäft im Prenzlauer-Berg in Berlin mit einer geborgten Ladenidee, die sich ebenso schnell erklären, wie kopieren lässt: Fach mieten, dekorieren, verkaufen, freuen.
Das Konzept des Ladens: Künstlern, Kreativen, Kunsthandwerkern aber auch Vintage-Liebhaber soll die Möglichkeit gegeben werden ihre Werke und Produkte im Laden zu verkaufen, indem sie sich auf bestimmte Zeit eines der ca. 160 Fächer mieten, dekorieren und ihr den Verkauf und das ganze drumherum überlassen. Eine Art offline Alternative zu bekannten Onlineshops wie www.Dawanda.de undwww.Etsy.com. Noch dazu bietet es Käufern und Verkäufern eine zeit- und wetterunabhängige Alternative zum Flohmarkt.
Mit dem Wissen um den geringen Zeitvorsprung gegenüber anderer Nachahmern brauchte es neben Ihrer Vintage-Leidenschaft und ihrem Händchen für schöne Dinge, auch einen griffigen Namen und ein einprägsames, sowie ansprechendes Erscheinungsbild.

Die Idee zu dem sehr naheliegenden Namen »Fachfrau« kam mir durch The Tamale Lady, auf die ich während meiner Studienzeit in San Francisco immer wieder nächtens  stieß. Sie ging im Mission District von Bar zu Bar und verkaufte dort ihr selbstgemachtes mexikanisches Essen. Jede Nacht. Und jeder liebte sie dafür. Jeder kannte sie: The Tamale Lady. Genau so eine Institution schwebte mir für Andrea, bzw. die Fachfrau vor.
Foto: minimamuse.wordpress.com
Foto: Andrea Fitzl
Foto: BLZ / Wächter Lizenz
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